Bayern / Wiesent
Norwegen / Gaula
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Kurt, Stefan und ich planten einen Kurzurlaub für 5 Tage in Waischenfeld an der Wiesent. Als Unterkunft entschieden wir uns für die Pension Hammermühle.  


Nachdem wir die ersten zwei Tage die Waischenfelder Stadtstrecke befischten und einige maßige Bachforellen landen konnten, wollten wir uns jetzt an Äschen versuchen. Dafür wählten wir die Strecke der Hammermühle aus. Durch Catch & Release hat sich hier ein sehr guter Bestand an Thymallus thymallus entwickelt. 


Dieser Flußabschnitt hat zwar nur eine Länge von ca. 500 Meter ( bis zu 16 Meter breit ), bietet aber eine traumhafte Fischerei mit vielen Salmoniden. Äschen, Saiblinge und Bachforellen konnten unseren Fliegen nicht widerstehen.  


Tagsüber fischten wir mit kleinen Nymphen und Bissanzeiger und abends natürlich mit der Trockenfliege. Tagesfänge von über 10 Äschen sind hier jederzeit machbar. 


Der Abschnitt zwischen Waischenfeld und Nankendorf war das Ziel unseres letzten Urlaubstages. Eine stark frequentierte Strecke mit wunderschöner Landschaft. Die ca. 2.000 Meter ( bis zu 16 Meter breit ) lassen sich problemlos befischen.  


An diesem Tag waren die Fische sehr, sehr selektiv. Während der Dämmerung sahen wir überall Ringe. Unsere Fliegen wollten aber nicht im Strudel verschwinden. Erst nach mehrfachen Wechsel der Fliege konnten wir noch ein paar schöne Bachforellen fangen. 


Stefan mit einer bildschönen Bachforelle. Wie schon der erste Besuch an der Wiesent war auch dieser Kurzurlaub wieder ein voller Erfolg. Ich komme wieder, keine Frage ...